Alles hat einen Sinn! Nur erkennt man es nicht auf den ersten Blick,
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    Tierheime wollen gar keine Tiere vermitteln!

    In der heutigen Zeit, gehe ich davon aus, dass ein Tierheim eine Homepage hat und diese auch aktuell geführt wird!

    Wer einem armen Geschöpf aus dem Tierheim einen Platz geben möchte, der findet fast nur Tierheime die aus meiner Sicht gar keine Tiere vermitteln wollen, oder eventuell doch?

    Ich bezeichne mich als einen repräsentativen Hundehalter und gehe auf die Suche im Internet. Denn gewisse Vorstellungen habe ich schon von dem Hund, den ich möchte.

    Also fahre ich ja nicht von Tierheim zu Tierheim, sondern nutze die technischen Möglichkeiten und versuche mir vorab ein Bild zu machen, von den Hunden die vermittelt werden sollen.

    Beispiele gefällig?

    Nehmen wir mal zuerst ein absolut postives Beispiel:

    ATS der Tierschutzverein im Aargau da findet man mit wenigen Klicks sofort die Hunde. So sollte es sein!

    Nun ein paar Negativbeispiele:

    Tierheim Aarebrüggli in Grenchen, versucht mal etwas über einen Hund zu erfahren, der einen Platz sucht! Wollen die überhaupt Tiere vermitteln?

    Tier und Ferienheim Monteverde, extrem schlechte Seite, klickt euch durch eventuell findet ihr was über zu vermittelnde Hunde. Was ich gefunden habe, ist ein PDF mit Datum 6.7.2009! Dies stammt vom Verein Tiere in Not! Da würde man doch erwarten dass die Tiere sofort auffindbar sind.

    Tierdörfli, was für ein schöner Name! Aber da braucht man gar nicht zu suchen, man findet nichts!

    Ich will nicht sagen dass die Negativ aufgeführten Tierheime, schlecht zu ihren Tieren schauen, keinesfalls dies kann ich aus der Distanz gar nicht beurteilen, aber irgendwie habe ich so im Gefühl, dass ein gefülltes Tierheim mehr Einnahmen bringt. Etwas anderes kann ich mir ja nicht vorstellen, ansonsten würde man die Hunde doch sehr “aggressiv” auf der jeweiligen Homepage “anbieten”.

    Eventuell macht sich der eine oder andere Tierheimbetreiber mal Gedanken, ob er nicht eventuell grössere Chancen hätte, Tiere zu platzieren, wenn auf seiner Homepage die Bilder und Daten der Tiere auffindbar wären.

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    EU-Beitritt “Schweiz würde zur Milchkuh Europas”

    Die Schweiz hätte in der EU kaum ein Mitbestimmungsrecht, dafür müsste sie wichtige Errungenschaften aufgeben. Doch damit wäre auch der EU nicht gedient.

    Endlich soll die Schweiz als EU-Mitglied mitbestimmen und profitieren können. So tönt es jeweils von den EU-Turbos. Doch dieses Argument ist einfach zu zerpflücken. Es ist vor allem in den Kontext zu stellen, wie viele Errungenschaften die Schweiz dafür preisgeben müsste. Das würde letztlich der schwerfälligen und bürokratischen EU selber überhaupt nichts nützen.

    Welchen Platz soll die Schweiz in Europa einnehmen? Während die EU droht, dass der bilaterale Weg keine Zukunft mehr habe, spricht sich laut einer Umfrage weiterhin eine klare Mehrheit der Bevölkerung gegen einen EU-Beitritt aus. Als Mittelweg steht zudem der EWR-Beitritt erneut zur Diskussion.

    Die schweizerische Mitbestimmung in der EU wäre äusserst dürftig, soviel steht fest. Da in den EU-Gremien die Vertretung nach Bevölkerungszahl gewichtet wird, stünden uns in etwa folgende Beteiligungen zu: Im EU-Ministerrat, wo die Regierungen der Mitgliedsstaaten repräsentiert sind, und im Rat der Europäischen Union, bestehend aus den Staats- und Regierungschefs, bekäme die Schweiz jeweils etwa 2,9 Prozent der Sitze. Weitaus düsterer sähe es im EU-Parlament aus, wo unsere Parlamentarier in Fraktionen von grün bis konservativ sitzen würden. Mit 2,1 ProzentAnteil hätte die Schweiz hier gar nichts zu sagen. Anders gesagt tummelten sich im 750-köpfigen EU-Parlament gerade mal 16 Schweizer – vernachlässigbar.

    Schweizer Franken würde verschwinden

    Der nur geringen Mitbestimmung in den EU-Institutionen steht ein herber Verlust vieler Schweizer Errungenschaften entgegen, was mit seriöser Politik nicht zu verantworten ist. Folgende Beispiele zeigen dies eindrücklich.

    Mit einem Beitritt nach dem Lissaboner-Vertrag würde der Schweizer Franken sicher verschwinden. Der Finanzplatz würde zusammenbrechen und unseren Wohlstand massiv nach unten reissen. In künftigen Krisen wäre es der Schweiz nicht mehr möglich, stabil zu bleiben und mit dem Franken den Euro zu stützen, wie sie es in der jüngsten Krise getan hat.

    Europaweit will die Schweiz die tiefste Mehrwertsteuer von vielleicht 6 Prozenteinrichten, um das Preisniveau tief zu halten und für Unternehmen attraktiv bleiben zu können. Als EU-Mitglied müsste der Mehrwertsteuer-Satz jedoch auf zirka 15 Prozent mehr als verdoppelt werden.

    Automatischer Nachvollzug von EU-Recht

    Seit dem Vertrag von Lissabon besitzt die EU neu eine eigene Rechtspersönlichkeit und sogar eine gemeinsame verbindliche Sicherheits- und Aussenpolitik. Unter diesen Umständen wäre die Neutralität faktisch verloren. Gleiches gälte für die direkte Demokratie: Die EU fordert von der Schweiz, wie kürzlich beim Treffen zwischen Bundespräsidentin Doris Leuthard und dem Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy eindrücklich bestätigt, den automatischen Nachvollzug von EU-Recht. Für ein Land, in dem alles vom Stimmvolk entschieden wird, ist das schlicht undenkbar. Die schweizerische Demokratie ist ein eigentliches Prunkstück innerhalb Europas, das vielfach beneidet wird.

    Nicht zuletzt würde die Schweiz in der EU ein grosser Beitragszahler und deshalb zur Milchkuh Europas. Dank unserer Schuldenbremse konnte die Schweiz als fast einziges Land im Krisenjahr 2009 einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Ein Umstand, bei dem die Eidgenossenschaft Massstäbe setzte.

    Schweiz muss EU den Weg weisen

    Den erfolgreichen bilateralen Weg zu verlassen, wäre folglich eine absolute Todsünde. Es ist, wie oben geschildert, nicht die Frage, was die EU der Schweiz bieten kann, sondern vielmehr, was die Schweiz der EU bieten kann. Die Schweiz ist ein Leuchtturm für die EU. Und damit dieser weiterhin der EU den Weg weist, ist er nicht mit einem Beitritt zur EU zu versenken.

    Quelle:FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/24982775

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    Die Schweizer Fussballer schlagen Spanien

    Sorry dass ich nicht an euch geglaubt habe!

    Aber mal im Ernst, wer hätte geglaubt dass die Schweiz gegen Spanien gewinnt?

    Herzliche Gratulation!

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    Wieder einmal hat der Stier gewonnen.

    Brutal aber nicht anders verdient! Tierquälerei muss bestraft werden. Wenn Spanien und andere Länder, die Stierkämpfe nicht verbietet, muss sich halt der Stier selber zur Wehr setzen!

    Mit Erfolg wie ihr im Video seht!

    BRAVO

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    So leiden Blinde unter der IV-Sparwut

    Auf Anfang Monat hat die IV Blinden das Hundegeld gekürzt. Die Betroffenen sind enttäuscht und wütend. Hier zeigen sie, was ihre Helfer so wertvoll macht.

    http://nubia.ch/Videos/IV-Hunde.mp4

    Bisher zahlte die Invalidenversicherung (IV) blinden Hundehaltern jeden Monat 190 Franken für Futter und Tierarztkosten. Nun sind es – ohne Vorwarnung – nur noch 110 Franken. 300´000 Franken spart die IV damit jährlich ein.

    Für die betroffenen Hundehalter bedeutet die Sparaktion aber eine einschneidende Massnahme. Sie fühlen sich nicht ernst genommen und vor den Kopf gestossen, weil sie nicht vorher informiert wurden und keine Einsprachemöglichkeit haben.

    Und sie beklagen, dass der von der IV festgelegte Betrag – 80 Franken für Futter und 30 Franken für Tierarztkosten – bei weitem nicht ausreiche.

    Quelle:http://www.blick.ch/news/schweiz/so-leiden-blinde-unter-der-sparwut-der-iv-145168

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    «Trinkgeldbusse» für brutale Tierquälerei im Kanton Uri.

    Ein idyllisches Ausflugsziel in rauher Berglandschaft auf rund 1600 Meter im Urner Schächental gelegen. Das ist die Sittlisalp. Es ist eine der grossen Alpen im Kanton Uri. Sie wird bewirtschaftet von einer Sennengenossenschaft, die aus neun Familien- betrieben besteht.
    In der scheinbar heilen Welt zwischen Käserei, Viehställen und der Milchbar für die Touristen kastriert im Herbst vergangenen Jahres eine Bäuerin den Nachbarshund mit einem Messer – aus Wut, über die ungewollte Deckung ihrer läufigen Hündin. Der Rüde ist bei vollem Bewusstsein, als ihm die Täterin den Hodensack aufschneidet und die Hoden entfernt. Danach lässt sie den Hund ohne jede Wundversorgung laufen. Sie informiert weder die Hundebesitzerin noch einen Tierarzt, sondern überlässt das Tier sich selber. Der Hund verblutet in der Folge. (weiterlesen…)

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    UBS 68,7 Mio. Franken Bonuszahlung

    Trotz Milliardenverlusten werden noch immer Zahlungen geleistet, die kein normaler Mensch versteht!

    Die aktuelle Geschäftsleitung der UBS erhielt für 2009 zusammen Entschädigungen von 68,7 Mio. Franken, ein Vielfaches der 9,1 Mio. Franken, die 2008 überwiesen worden waren. Weitere rund 39 Mio. Franken zahlt die UBS Top-Bankern, welche inzwischen ausgeschieden sind.

    Die Wertigkeit eines Mitarbeiters kann nicht allein am Salär gemessen werden. Oder ist die Spitze der UBS so verblödet, dass Sie nur die teuersten Angestellten (Geschäftsleitung) haben?

    Leute zieht euer Geld von dieser Bank ab und bringt es in ein seriöses Unternehmen.

    Quelle: 20min.ch

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    Kampfhund beisst Polizisten

    Und wieder mal wird in grossen Lettern “Kampfhund geschrieben!

    Liebe unwissenden, auch mein Yorkshire Terrier würde in so einer Situation zubeissen und auch Nachbars Schäferhund!

    Aber Hund beisst Polizisten, ist halt nicht so der Reisser!

    Zeitungsbericht

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    Kann das Schweizer Volk so falsch liegen

    Das Minarettverbot wirft International sehr hohe Wellen. Viele werfen der Schweiz Rassismus vor und Unwissenheit betreffend des Islam.

    Nur dass offensichtlich auch in anderen Länder die Uhren gleich Ticken, wollen die meisten Medien und Politiker nicht sehen.

    Eine Umfrage von Bild.de ergab folgendes Zwischenresultat:

    Die meisten denken wie wir Schweizer

    Die meisten denken wie wir Schweizer

    Also so falsch können wir doch wohl nicht gelegen haben!

    Denkt mal darüber nach.

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    «Alle reden von Integration – wir sind integriert»

    20min.ch besuchte Schweizer Muslime und befragte Sie über das Abstimmungsresultat!

    Und da fallen mir zwei Iraker auf, die mit Sicherheit in unserem Land integriert sind.

    Ihr Statement zum Resultat.

    «Für mich ändert das nichts. Ich fühle mich auch nicht diskriminiert deswegen», sagt Alan, «auch wenn 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung Minarette verbieten wollen, ich habe den Entscheid zu akzeptieren. Schliesslich leben wir hier nicht in einem muslimischen Land.» Der 29-jährige Iraker führt in Zürich einen Coiffeursalon. Zu seinen Kunden zählen neben vielen Schweizern auch Ausländer mit muslimischem Hintergrund. Einer davon ist Sandy, der ebenfalls aus dem Irak stammt. Dieser fühlt sich vom Minarettverbot überhaupt nicht bedroht. Er findet es selbstverständlich, dass Schweizer auf ihre kulturellen Werte bestehen: «Wenn ich in der Schweiz bin, verhalte ich mich so, wie man das hier tut. Wenn ich im Irak lebe dann lebe ich so, wie die Iraker leben», erklärt Sandy gegenüber 20 Minuten Online.

    Wenn alle Muslime erkennen würden wie diese Iraker, dass Sie sich in der Schweiz befinden, könnten wir doch alle wunderbar mit und nebeneinander Leben.

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