Alles hat einen Sinn! Nur erkennt man es nicht auf den ersten Blick,
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  • admin: Absolut unverständlich warum in der Presse dieser Fall nicht mehr Beachtung geschenkt wurde!
  • Bernhard Wolf: Ich freue mich, euch die gute Nachricht mitteilen zu können: Zora ist reserviert und wird innerhalb...
  • Patricia: Ich wünsche der armen Maus auch ein wunderschönes Zuhause. Ich hab ihren Link auch noch bei dogorescue.at...
  • Willi Neurauter: Ich erlebe genau das Gleiche. Jeden Tag Anrufe – auch unter “anonym”. Wenn ich...
  • Wädi: So endlich geht es weiter! Die Verantwortlichen kommen vor Gericht. Hoffentlich bekommen diese auch eine...
  • Hildebrand und sein Steuerausweis!

    Trotz des Millionensalärs des Ehemanns versteuerte die Familie Hildebrand 2009 nur 96200 Franken – einen Bruchteil der Summen der Jahre 2006 bis 2008.

    Auch die anderen Jahre hat Herr Hildebrand absolut unverständlich tiefe Steuern bezahlt!

    Wo Leben wir eigentlich? Ich als Angestellter mit massiv tieferem Einkommen bezahle mehr Steuern als Herr Hildebrand?

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    Calmy-Rey für Polizisten-Bestrafung

    Micheline Calmy-Rey hat im Mai 2010 Sanktionen gegen die Genfer Polizisten gefordert, die an der Festnahme von Hannibal Ghadhafi beteiligt waren. Der Kanton Genf hatte die Bitte abgelehnt. Calmy-Rey wollte so die beiden Schweizer Geschäftsleute aus der Geiselhaft befreien.

    (sda) Als sich die Krise zwischen Libyen und der Schweiz zuspitzte, hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey Genf aufgefordert, Sanktionen gegen die an der Verhaftung von Hannibal beteiligten Polizisten zu ergreifen. Sie wollte so die beiden in Libyen festgehaltenen Schweizer Geiseln freibekommen. Der Kanton Genf lehnte Calmy-Reys Ansinnen ab.

    Dies sagt der Genfer Regierungsrat François Longchamp in einem Interview in der Genfer Tageszeitung «Tribune de Genève». «Wir wollten keine Polizisten bestrafen, die ihre Arbeit vorbildlich gemacht haben.»

    Laut Longchamp hatte die Aussenministerin am 19. Mai 2010 angerufen. Sie sei damals mit den Libyern in Kontakt gewesen und habe durchblicken lassen, dass diese bereit seien, «die beiden Geiseln freizulassen, wenn man die Polizisten bestrafen würde.» (weiterlesen …)

    Kommentare (1)

    NEIN DANKE Cédric Wermuth

    Cédric Wermuth – beim eigenen Portemonnaie hört die politische Überzeugung auf

    Jungsozialist Wermuth ist ein wahrer helvetischer Robin Hood. Als Gewerkschafter kämpft er unermüdlich für die unterdrückte Arbeiterklasse, für den bedrohten Werkplatz Schweiz und für günstigen Wohnraum. Dafür besetzt er sogar illegal Häuser, denn er will nach Bern – koste es, was es wolle. Nein, das dann doch nicht. Die Kosten seiner Wahlkampagne hat er nämlich im Griff, denn die Trägerkonstruktion seines Wahlplakates, das man an diversen illegalen Ausserort‐Standorten im Kanton Aargau bewundern kann, liess er in der Südpfalzwerkstatt im günstigen deutschen Offenbach fertigen – aus Liebe zum Werkplatz Schweiz und zur Schweizer Arbeiterschaft? Nein, aus Liebe zum eigenen Portemonnaie. Denn dort hört bei Wermuth offensichtlich die eigene politische Überzeugung auf.

    Gregor Biffiger, Nationalratskandidat SVP, Gewerbeverbandspräsident, Berikon

    Quelle: http://www.gregor-biffiger.ch

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    Petition: „Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug“

    Ziel dieser Petition ist eine Senkung der Radio- und Fernsehgebühren und eine Entlastung der Gebührenzahler.

    Wir Schweizer bezahlen die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa: Jedes Jahr sind 462 Franken pro Haushalt zu entrichten.

    Der Gebührenterror nimmt kein Ende: Seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Handy- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft. Seit 2010 werden auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt. Und dies, obwohl in den Gewerbebetrieben kein Fernsehen geschaut, sondern einfach gearbeitet wird.

    Im vergangenen Herbst hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen. Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden: Jede Privatperson und jedes Unternehmen muss zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert. Ein Skandal sondergleichen!


    Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert:

    • Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet.
    • Sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Mio.) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Mio.) sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.
    • Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw. Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch Fernsehen konsumieren, von der Gebühr befreit werden. So werden dem Gebührenwahnsinn Grenzen gesetzt.

    Für das überparteiliche Komitee „200 Franken sind genug“:

    Natalie Rickli Francisca Brechbühler
    Nationalrätin Initiantin „Bye Bye Billag“


    Kontakt:
    info@gebuehrenmonster.ch

    Die Petition wird unterstützt von:

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    Ein Tierschicksal dass mich bewegt

    Ich habe dieses Schicksal mitgeteilt bekommen, da es ein Dogo Argentino ist und ich den Hund per Zufall kenne. Es berührt mich unglaublich diese Geschichte, vermutlich auch weil es wirklich gut geschrieben ist.

    Hätte ich einen Wunsch frei, ich würde dem Hund einen  lieben Platz wünschen.

    Aber lest selber!

    Lieber Weihnachtself!

    ich, Dogo Argentino Hündin Zora, schreibe Dir nun meinen Wunsch. Wie du siehst, ich habe in meinem Bild nichts visualisiert.

    Schau mir in die Augen, dann weißt du was ich mir wünsche -

    Wärme und Liebe und Geborgenheit

    Weißt Du, lieber Elf, ich bin seit über VIER Jahren in der Station. Kein Hund außer Dini lebt länger hier. Und ich frage mich jeden Tag aufs neue

    WARUM?

    Warum sitze ich und WARTE.

    Warum holt mich niemand nach Hause auf sein SOFA?

    Warum hat man mich überhaupt hierhergeschickt? Ich weiß es nicht mehr, es ist viel zu lange her.

    Ich weine nachts. Weine, weil die Wärmelampe meine innere Kälte nicht vertreiben kann, der Hunger nach Liebe zu groß wird, die Sehnsucht nach Nähe mich nicht schla­fen läßt.

    Ich hadere mit meinem Schicksal. Andere Hunde haben es doch auch geschafft -WARUM ich nicht?

    Wie, lieber Elf, Du meinst ich versinke im Selbst mit leid? Ja, und selbst wenn, was nützt es? Das einzige was mir bleibt ist mein tägliches Futter und mein Spaziergang. Ist das Futter weg, der Spaziergang vor bei - dann WARTE ich weiter. Auf den nächs­ten Tag — auf die nächste Nacht — auf den nächsten Tag.….…..

    Ich bin nicht dafür geboren worden um zu warten. Ich komme aus einer schweizer Zucht ! Und mein Leben war geplant mit Menschen, Auf gaben und Abenteuern — ohne Langeweile und ohne diese Einsamkeit.

    Irgend wann halte ich es nicht mehr aus und schlafe einfach immer weiter, bis ich im Regenbogenland bin .….….…

    Deine Dogo Argentina Zora

    Spendenkonto des Fördervereins

    Therapie for Dogs e.V. / www.therapie-for-dogs.de

    Konto 477 16 bei der Bor des hol mer Spar kasse / BLZ 210 512 75

    Bitte! Wer helfen kann und sich für Zora interessiert meldet euch bei mir oder direkt bei der Notstation.

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    Tierheime wollen gar keine Tiere vermitteln!

    In der heutigen Zeit, gehe ich davon aus, dass ein Tierheim eine Homepage hat und diese auch aktuell geführt wird!

    Wer einem armen Geschöpf aus dem Tierheim einen Platz geben möchte, der findet fast nur Tierheime die aus meiner Sicht gar keine Tiere vermitteln wollen, oder eventuell doch?

    Ich bezeichne mich als einen repräsentativen Hundehalter und gehe auf die Suche im Internet. Denn gewisse Vorstellungen habe ich schon von dem Hund, den ich möchte.

    Also fahre ich ja nicht von Tierheim zu Tierheim, sondern nutze die technischen Möglichkeiten und versuche mir vorab ein Bild zu machen, von den Hunden die vermittelt werden sollen.

    Beispiele gefällig?

    Nehmen wir mal zuerst ein absolut postives Beispiel:

    ATS der Tierschutzverein im Aargau da findet man mit wenigen Klicks sofort die Hunde. So sollte es sein!

    Nun ein paar Negativbeispiele:

    Tier und Ferienheim Monteverde, extrem schlechte Seite, klickt euch durch eventuell findet ihr was über zu vermittelnde Hunde. Was ich gefunden habe, ist ein PDF mit Datum 6.7.2009! Dies stammt vom Verein Tiere in Not! Da würde man doch erwarten dass die Tiere sofort auffindbar sind.

    Tierdörfli, was für ein schöner Name! Aber da braucht man gar nicht zu suchen, man findet nichts!

    Ich will nicht sagen dass die Negativ aufgeführten Tierheime, schlecht zu ihren Tieren schauen, keinesfalls dies kann ich aus der Distanz gar nicht beurteilen, aber irgendwie habe ich so im Gefühl, dass ein gefülltes Tierheim mehr Einnahmen bringt. Etwas anderes kann ich mir ja nicht vorstellen, ansonsten würde man die Hunde doch sehr “aggressiv” auf der jeweiligen Homepage “anbieten”.

    Eventuell macht sich der eine oder andere Tierheimbetreiber mal Gedanken, ob er nicht eventuell grössere Chancen hätte, Tiere zu platzieren, wenn auf seiner Homepage die Bilder und Daten der Tiere auffindbar wären.

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    EU-Beitritt “Schweiz würde zur Milchkuh Europas”

    Die Schweiz hätte in der EU kaum ein Mitbestimmungsrecht, dafür müsste sie wichtige Errungenschaften aufgeben. Doch damit wäre auch der EU nicht gedient.

    Endlich soll die Schweiz als EU-Mitglied mitbestimmen und profitieren können. So tönt es jeweils von den EU-Turbos. Doch dieses Argument ist einfach zu zerpflücken. Es ist vor allem in den Kontext zu stellen, wie viele Errungenschaften die Schweiz dafür preisgeben müsste. Das würde letztlich der schwerfälligen und bürokratischen EU selber überhaupt nichts nützen.

    Welchen Platz soll die Schweiz in Europa einnehmen? Während die EU droht, dass der bilaterale Weg keine Zukunft mehr habe, spricht sich laut einer Umfrage weiterhin eine klare Mehrheit der Bevölkerung gegen einen EU-Beitritt aus. Als Mittelweg steht zudem der EWR-Beitritt erneut zur Diskussion.

    Die schweizerische Mitbestimmung in der EU wäre äusserst dürftig, soviel steht fest. Da in den EU-Gremien die Vertretung nach Bevölkerungszahl gewichtet wird, stünden uns in etwa folgende Beteiligungen zu: Im EU-Ministerrat, wo die Regierungen der Mitgliedsstaaten repräsentiert sind, und im Rat der Europäischen Union, bestehend aus den Staats- und Regierungschefs, bekäme die Schweiz jeweils etwa 2,9 Prozent der Sitze. Weitaus düsterer sähe es im EU-Parlament aus, wo unsere Parlamentarier in Fraktionen von grün bis konservativ sitzen würden. Mit 2,1 ProzentAnteil hätte die Schweiz hier gar nichts zu sagen. Anders gesagt tummelten sich im 750-köpfigen EU-Parlament gerade mal 16 Schweizer – vernachlässigbar.

    Schweizer Franken würde verschwinden

    Der nur geringen Mitbestimmung in den EU-Institutionen steht ein herber Verlust vieler Schweizer Errungenschaften entgegen, was mit seriöser Politik nicht zu verantworten ist. Folgende Beispiele zeigen dies eindrücklich.

    Mit einem Beitritt nach dem Lissaboner-Vertrag würde der Schweizer Franken sicher verschwinden. Der Finanzplatz würde zusammenbrechen und unseren Wohlstand massiv nach unten reissen. In künftigen Krisen wäre es der Schweiz nicht mehr möglich, stabil zu bleiben und mit dem Franken den Euro zu stützen, wie sie es in der jüngsten Krise getan hat.

    Europaweit will die Schweiz die tiefste Mehrwertsteuer von vielleicht 6 Prozenteinrichten, um das Preisniveau tief zu halten und für Unternehmen attraktiv bleiben zu können. Als EU-Mitglied müsste der Mehrwertsteuer-Satz jedoch auf zirka 15 Prozent mehr als verdoppelt werden.

    Automatischer Nachvollzug von EU-Recht

    Seit dem Vertrag von Lissabon besitzt die EU neu eine eigene Rechtspersönlichkeit und sogar eine gemeinsame verbindliche Sicherheits- und Aussenpolitik. Unter diesen Umständen wäre die Neutralität faktisch verloren. Gleiches gälte für die direkte Demokratie: Die EU fordert von der Schweiz, wie kürzlich beim Treffen zwischen Bundespräsidentin Doris Leuthard und dem Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy eindrücklich bestätigt, den automatischen Nachvollzug von EU-Recht. Für ein Land, in dem alles vom Stimmvolk entschieden wird, ist das schlicht undenkbar. Die schweizerische Demokratie ist ein eigentliches Prunkstück innerhalb Europas, das vielfach beneidet wird.

    Nicht zuletzt würde die Schweiz in der EU ein grosser Beitragszahler und deshalb zur Milchkuh Europas. Dank unserer Schuldenbremse konnte die Schweiz als fast einziges Land im Krisenjahr 2009 einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Ein Umstand, bei dem die Eidgenossenschaft Massstäbe setzte.

    Schweiz muss EU den Weg weisen

    Den erfolgreichen bilateralen Weg zu verlassen, wäre folglich eine absolute Todsünde. Es ist, wie oben geschildert, nicht die Frage, was die EU der Schweiz bieten kann, sondern vielmehr, was die Schweiz der EU bieten kann. Die Schweiz ist ein Leuchtturm für die EU. Und damit dieser weiterhin der EU den Weg weist, ist er nicht mit einem Beitritt zur EU zu versenken.

    Quelle:FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/24982775

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    Die Schweizer Fussballer schlagen Spanien

    Sorry dass ich nicht an euch geglaubt habe!

    Aber mal im Ernst, wer hätte geglaubt dass die Schweiz gegen Spanien gewinnt?

    Herzliche Gratulation!

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    Wieder einmal hat der Stier gewonnen.

    Brutal aber nicht anders verdient! Tierquälerei muss bestraft werden. Wenn Spanien und andere Länder, die Stierkämpfe nicht verbietet, muss sich halt der Stier selber zur Wehr setzen!

    Mit Erfolg wie ihr im Video seht!

    BRAVO

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    So leiden Blinde unter der IV-Sparwut

    Auf Anfang Monat hat die IV Blinden das Hundegeld gekürzt. Die Betroffenen sind enttäuscht und wütend. Hier zeigen sie, was ihre Helfer so wertvoll macht.

    http://nubia.ch/Videos/IV-Hunde.mp4

    Bisher zahlte die Invalidenversicherung (IV) blinden Hundehaltern jeden Monat 190 Franken für Futter und Tierarztkosten. Nun sind es – ohne Vorwarnung – nur noch 110 Franken. 300´000 Franken spart die IV damit jährlich ein.

    Für die betroffenen Hundehalter bedeutet die Sparaktion aber eine einschneidende Massnahme. Sie fühlen sich nicht ernst genommen und vor den Kopf gestossen, weil sie nicht vorher informiert wurden und keine Einsprachemöglichkeit haben.

    Und sie beklagen, dass der von der IV festgelegte Betrag – 80 Franken für Futter und 30 Franken für Tierarztkosten – bei weitem nicht ausreiche.

    Quelle:http://www.blick.ch/news/schweiz/so-leiden-blinde-unter-der-sparwut-der-iv-145168

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