20min.ch besuchte Schweizer Muslime und befragte Sie über das Abstimmungsresultat!
Und da fallen mir zwei Iraker auf, die mit Sicherheit in unserem Land integriert sind.
Ihr Statement zum Resultat.
«Für mich ändert das nichts. Ich fühle mich auch nicht diskriminiert deswegen», sagt Alan, «auch wenn 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung Minarette verbieten wollen, ich habe den Entscheid zu akzeptieren. Schliesslich leben wir hier nicht in einem muslimischen Land.» Der 29-jährige Iraker führt in Zürich einen Coiffeursalon. Zu seinen Kunden zählen neben vielen Schweizern auch Ausländer mit muslimischem Hintergrund. Einer davon ist Sandy, der ebenfalls aus dem Irak stammt. Dieser fühlt sich vom Minarettverbot überhaupt nicht bedroht. Er findet es selbstverständlich, dass Schweizer auf ihre kulturellen Werte bestehen: «Wenn ich in der Schweiz bin, verhalte ich mich so, wie man das hier tut. Wenn ich im Irak lebe dann lebe ich so, wie die Iraker leben», erklärt Sandy gegenüber 20 Minuten Online.
Wenn alle Muslime erkennen würden wie diese Iraker, dass Sie sich in der Schweiz befinden, könnten wir doch alle wunderbar mit und nebeneinander Leben.
Auszug aus dem Blick :”Die Islam-Gegner schaffen die Sensation: Das Volk nimmt die Initiative gegen den Bau von Minaretten mit 57,5 Prozent klar an.”
Ist man gleich ein Rassist oder ein Gegener des Islam wenn man die Initiative gutheisst?
Aus einer Mücke wird wieder mal ein Elefant gemacht. Pauscht doch bitte das ganze nicht so auf!
Es wurde mal ein Zeichen gesetzt, dass richtigerweise aufzeigt:” He Gäste, denkt daran ihr seid Gäste hier!”
Denn wollt ihr alles so haben wie in eurem Land, so fragt euch warum ihr denn zu uns gekommen seid.
Ich persönlich habe nichts gegen Ausländer, auch habe ich nichts gegen den Islam! Aber warum muss man immer wie kleine Kinder auf etwas beharren, wo man weiss, dass der grösste Teil des Gastgeberlandes dies als störend empfinden würde?
Glaubt mir, auch wenn 400000 Schweizer in euer Land kommen würden, könnt ihr mit Sicherheit davon ausgehen dass diese nicht halb soviel Probleme verursachen würden wie ihr.
Warum?
Weil wir uns anpassen können und weil wir das Gastgeberland respektieren.
Na wenn das doch keine Meldung wert ist?
Der ranghöchste muslimische Geistliche in Ägypten plant einem Zeitungsbericht zufolge ein Verbot des Gesichtsschleiers an allen Einrichtungen des renommierten Al-Azhar-Institutes.
Die Zeitung «Al Masri Al Jum» berichtete am Montag, die Entscheidung von Scheik Mohammed Sajjed Tantawi werde in Kürze umgesetzt. Aus Sicherheitskreisen verlautete, es gebe bereits die Anweisung, Frauen mit Gesichtsschleier den Zugang zu Schulen der Al Azhar und den Wohnheimen dreier Universitäten in Kairo zu untersagen. Der Schleier sei lediglich eine Tradition und nichts Islamisches, argumentierte Tantawi.
Quelle:20min.ch
Sollte eigentlich bei uns schon lange verboten sein, da ja ein Vermummungsverbot existiert!
Dass Coop geschächtetes Fleisch verkaufen soll, löst in Tierschutzkreisen Empörung aus. Doch die Hysterie ist unbegründet: Sie beruht auf einer Falschmeldung.
So der Bericht vom Tagesanzeiger:
Na das lese ich doch gerne, dass “wir” Tierschützer auf eine “Ente” reingefallen sind! Oder etwa doch nur eine kleine Marktforschung?
Wie auch immer, danke COOP dass du nicht auf dieses Geleise aufsteigst und ich hoffe dies bleibt auch so!
Gerechtigkeitshalber hier noch die Medienmitteilung von COOP!
Der 4-jährige Daniel Blair und sein Zwillingsbruder sind von ihrem neuen Hund voll begeistert. Sie gehen mit ihm im Garten spazieren. Dabei wird der einwöchige Welpe dreckig. Kein Problem, denken die beiden und schreiten zum WC, um den kleinen Hund zu baden. Doch das Bad wird dem Welpen zum Verhängnis: Die Spülung reisst das Hundebaby mit in die Kanalisation.
Als Mutter Alison Blair davon hört, sprintet sie ins Bad. «Doch ich sah nichts mehr. Ich dachte, unser Hund sei tot», erzählt sie der britischen Zeitung «The Mirror». Sie gibt aber nicht auf. Sie geht in den Garten und hört aus dem Gully den Welpen winseln.
Die gerufene Feuerwehr und die Tierrettung können nichts ausrichten. Dann kommt jemand auf die Idee, einem Sanitär-Dienst mit Kanal-Fernsehen zu rufen. Schnell ist die Kamera montiert und ins Abflussrohr eingeführt. Und tatsächlich: Etwa 20 Meter vom Haus entfernt, unter dem Nachbargebäude, liegt das Hundebaby. Lebendig.
Vorsichtig schiebt der Sanitär-Mitarbeiter den Welpen Richtung Schacht. Dort kann das tropfnasse, winselnde Häufchen Hund schliesslich gerettet werden.
Nach einer Nacht beim Tierarzt ist nun der Hund wieder bei Familie Blair. Und Daniel hat seine Lektion gelernt. «Es tut mir sooooo leid! Ich werde es nie wieder tun!». Übrigens, der Hund heisst nun Dyno – benannt nach dem helfenden Sanitär-Unternehmen.
Quelle:www.blick.ch/news/kurios/welpen-wunder-im-wc-121502