Der 4-jährige Daniel Blair und sein Zwillingsbruder sind von ihrem neuen Hund voll begeistert. Sie gehen mit ihm im Garten spazieren. Dabei wird der einwöchige Welpe dreckig. Kein Problem, denken die beiden und schreiten zum WC, um den kleinen Hund zu baden. Doch das Bad wird dem Welpen zum Verhängnis: Die Spülung reisst das Hundebaby mit in die Kanalisation.
Als Mutter Alison Blair davon hört, sprintet sie ins Bad. «Doch ich sah nichts mehr. Ich dachte, unser Hund sei tot», erzählt sie der britischen Zeitung «The Mirror». Sie gibt aber nicht auf. Sie geht in den Garten und hört aus dem Gully den Welpen winseln.
Die gerufene Feuerwehr und die Tierrettung können nichts ausrichten. Dann kommt jemand auf die Idee, einem Sanitär-Dienst mit Kanal-Fernsehen zu rufen. Schnell ist die Kamera montiert und ins Abflussrohr eingeführt. Und tatsächlich: Etwa 20 Meter vom Haus entfernt, unter dem Nachbargebäude, liegt das Hundebaby. Lebendig.
Vorsichtig schiebt der Sanitär-Mitarbeiter den Welpen Richtung Schacht. Dort kann das tropfnasse, winselnde Häufchen Hund schliesslich gerettet werden.
Nach einer Nacht beim Tierarzt ist nun der Hund wieder bei Familie Blair. Und Daniel hat seine Lektion gelernt. «Es tut mir sooooo leid! Ich werde es nie wieder tun!». Übrigens, der Hund heisst nun Dyno – benannt nach dem helfenden Sanitär-Unternehmen.
Quelle:www.blick.ch/news/kurios/welpen-wunder-im-wc-121502
Ein Freund der letztes Jahr schon den Grundkurs beim Kanuclub Brugg absolvierte, motivierte mich dazu, dass ich den Kurs im Moment besuche. Schon am ersten Tag wurde mir bewusst, wie schön sich das ganze anfühlt. Das Wasser die Natur und dazu noch etwas Adrenalin! Vor allem beim ersten “Tauchgang”
, bei eben diesem waren die ganzen Trockenübungen vergessen und ich hatte nicht einmal Zeit, die Lasche der Spritzwasserdecke zu suchen. Ich fiel wie ein Stein aus dem Kajak, obwohl ich mich an Land fragte, wie soll ich da unter Wasser aus dem Boot kommen. Zumal ich im ersten Kajak mit meinen Füssen, schon arg “verklemmt” war. Da ich leider nicht mit Schuhgrösse 40 gesegnet wurde. (weiterlesen…)
Unglaublich aber war! 20min.ch berichtet von einem Fall, der vermuten lässt, wir Leben in einem Ostblockstaat!
«Für die in Altstätten gefundene Streunerin Funny war der Aufenthalt im Tierheim Tannenhof in Walzenhausen nur von kurzer Dauer. Denn nach nur neun Tagen holte sie der Altstätter Tierschutzbeauftragte Erwin Bandel am 2. Juni ab und erschoss sie kurz darauf. «Wir übergaben ihm den Hund, ahnten aber nicht, dass er ihn gleich töten würde», so Godi Lenherr, Leiter des Tierheims. Für ihn ist klar, dass Bandel aus «reiner Mordlust» gehandelt hat. Er hat den Tierschutzbeauftragten nun angezeigt. (weiterlesen…)