Der Streit um die Hündin Dimora geht in eine zweite Runde!
Amtstierarzt Ulrich Weideli und sein Vorgesetzter Paul Witzig, drehen die Geschichte um 180 Grad und wollen das Opfer als Täter dastehen lassen.
Sie weisen jegliche Schuld von sich.
Als herzloser Bürokrat will sich Weideli aber nicht hinstellen lassen – und legt nun seine Version der Geschichte vor. Barbara Lock habe tatsächlich mit ihm telefoniert, erklärt er gegenüber dem «St. Galler Tagblatt». Lock habe ihm jedoch gesagt, dass sie den Hund bereits vorher habe einschläfern lassen wollen, da er ihre Rottweilerwelpe attackierte.
Doch die angefragte Tierärztin habe die Euthanasie abgelehnt. So die Geschichte von Herr Weideli.
So jetzt wie klären wir die Sache?
Eigentlich ganz einfach, sollte sich die Tierärztin finden lassen, die am oder vor dem 12 August 2009, die Euthanasie der Hündin von Frau Lock ablehnte, dann sollte der Fall eigentlich Glasklar sein, wer hier in diesem Schmierentheater lügt!
Also sollte jemand die gesuchte Tierärztin kennen oder die Gesuchte liest hier selber mit, so melden Sie sich bei mir oder Herr Weideli!
Damit könnten wir den Fall klären!
So Herr Ulrich Weideli, es liegt nach wie vor, ein Schleier der Schuld über ihrem Haupt! Den Sie so leicht nicht loswerden, es sollte auch in ihrem Interesse sein, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Denn die Tierklinik Lindenhof, hat durch ihr Auftreten mit Sicherheit gelitten und wird es noch, wenn Sie nicht klare Beweise für ihre Aussage erbringen! Es sollte eigentlich ein leichtes sein für Sie, die genannte Tierärztin zu finden.
Also viel Glück Herr Weideli.
Mit Listenhunden macht der Thurgau kurzen Prozess: Zwei Tiere wurden schon eingeschläfert.
«Wo sind die beschlagnahmten Hunde?», fragte der Thurgauer Tierschutzverband am letzten Dienstag. Nun ist klar: Sie werden einfach eingeschläfert. So wie der Rottweiler Dave von Walter und

Imelda Fitze aus Busswil. «Ohne Voranmeldung stand Amtstierarzt Ulrich Weideli vor der Tür», sagt Imelda Fitze. Als Weideli Dave sah, habe er nach einer Bewilligung gefragt, wie sie seit Anfang Jahr für Listenhunde nötig ist. «Dave hatte Knochenkrebs und nicht mehr lange zu leben», so Fitze. Eine Bewilligung hätte sich nicht mehr gelohnt. Das interessierte den Amtstierarzt nicht: Entweder besorge sie sich eine Bewilligung oder der Hund müsse sofort eingeschläfert werden, hat er laut Fitze gesagt. Noch am selben Tag musste Dave sterben.
Dies ist kein Einzelfall: Die Zürcherin Barbara Lock hatte ihre Cane-Corso-Hündin Dimora als Feriengast einer Freundin im Thurgau gegeben. Auch hier schritt das
Veterinäramt schnell ein – weil die beiden Frauen innerhalb der gesetzten Frist von nur wenigen Stunden keinen Platz ausserhalb des Kantons fanden, wurde Dimora laut «SonntagsBlick» eingeschläfert.
Weideli war gestern für eine Stellungnahme zu den eingeschläferten Hunden nicht erreichbar. Sein Chef, Kantonstierarzt Paul Witzig, sagte aber: «Ich werde den Sachverhalt abklären.»
Wer Kontakt mit Herr Ulrich Weideli aufnehmen möchte, E-Mail: weideli@pferdeklinik.ch und ulrich.weideli@tg.ch
Quelle: http://www.20min.ch/news/dossier/kampfhund/story/Beschlagnahmte-Hunde-einfach-eingeschlaefert-13437887
Sie kam als Feriengast in den Kanton Thurgau. Nur 24 Stunden später ist die Hündin Dimora tot. So ordnete es das Veterinäramt an.
Barbara Lock (28) aus Elgg ZH kocht vor Wut, wenn sie an den 12. August zurückdenkt. An diesem Tag musste sie die elf Monate alte Hündin Dimora einschläfern lassen. «Das Thurgauer Veterinäramt hat uns dazu gezwungen», sagt die angehende Tierpsychologin.
Was war geschehen? Seit 1. Januar 2009 gilt im Thurgau ein neues Hundegesetz. 14 Rassen gelten als Kampfhunde. Sie dürfen nur mit Bewilligung gehalten werden, so auch der Cane Corso.
Dimora war einer – im Kanton Zürich kein Problem. Der Hund steht hier nicht auf der Liste. «Ich habe Dimora Anfang August aufgenommen», erzählt Barbara Lock. «Beim ursprünglichen Besitzer riss sie einmal aus und knurrte Leute an. Gebissen hat sie nicht.» Dieser Vorfall ist im Kanton Solothurn polizeilich vermerkt. «Bei mir sollte sie ein neues Zuhause finden. Leider verstanden sich mein Rottweiler-Welpe und die Junghündin nicht», erzählt Lock. Um die gestressten Hunde zu beruhigen, übergibt sie Dimora für ein paar Tage als Feriengast einer Freundin in Romanshorn TG. «Sie kennt sich mit Hunden gut aus und hält selber drei. Gemeinsam wollten wir eine Lösung finden.» Das war am 11. August.
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